Ruhigstellung des Beins durch Gipsverbände oder Schienen

Immobilisierung durch Gipsverband
Immobilisierung durch Gipsverband

Bekannter ist das Thrombose-Risiko bei „eingegipsten" Patienten, die durch den Gipsverband entstehende Ruhigstellung, z. B. eines Beines, einen veränderten Blutfluss haben.

Zwar kommt dieser durch die Ruhigstellung nicht zum Erliegen, wird aber wesentlich langsamer, da die sogenannte Wadenmuskelpumpe in dieser Zeit nicht richtig arbeiten kann.

Das Gleiche gilt natürlich auch für Schienen, die z. B. das Kniegelenk ruhigstellen.

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