Thrombose & Embolie

Epidemiologie
Nur die Spitze des Eisbergs wird erkannt

Das Fehlen klinischer Symptome und Zeichen schließt eine Thromboembolie nicht aus. Deren Risiko wird vielfach unterschätzt.

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Gerinnungssystem

Das Gerinnungssystem befindet sich in einem gut austarierten Gleichgewicht zwischen Gerinnung (Koagulation) und Gerinnungshemmung (Antikoagulation). Nach Verletzungen kommt es zu einer örtlich und zeitlich begrenzten physiologischen Verschiebung in Richtung Koagulation und damit zur Blutstillung (= Hämostase).

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Pathophysiologie venöser Thromboembolien – Virchow-Trias

Venöse Thromboembolien entstehen immer dann, wenn im Blut das dynamische Gleichgewicht zwischen Gerinnung und Gerinnungshemmung gestört ist und das Blut am falschen Ort gerinnt.  

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Hemmung der Blutgerinnung

Eine medikamentöse Hemmung der Blutgerinnung lässt sich im Bedarfsfall mit sog. Antikoagulanzien erreichen,. Es gibt eine Vielzahl von Antikoagulanzien, die sich anhand Ihrer verschiedenen Angriffspunkte im Gerinnungssystem unterscheiden lassen.

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Prophylaxe der venösen Thromboembolie

Zur Vorbeugung venöser Thromboembolien spielt neben allgemeinen Basismaßnahmen und der physikalischen Behandlung die medikamentöse Prophylaxe eine besondere Rolle.

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Risikoabschätzung der venösen Thromboembolie (VTE)

Die Häufigkeit tiefer Venenthrombosen (TVT) in der Allgemeinbevölkerung - und damit auch die Gefahr von Komplikationen und Spätfolgen wie der Lungenembolie - steigt deutlich an, sobald variable Risikofaktoren, insbesondere bei hospitalisierten Patienten, vorliegen  

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Therapie der venösen Thromboembolie

Die tiefe Bein- und Beckenvenenthrombose und die Lungenembolie sind die häufigsten und zugleich bedrohlichsten Manifestationen  venöser thrombotischer Ereignisse und werden unter der Bezeichnung venöse Thromboembolie (VTE) zusammengefasst.

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Spätfolgen der venösen Thromboembolie

Nach überstandenem thromboembolischem Ereignis sind Patienten weiterhin gefährdet: Spätfolgen wie das postthrombotische Syndrom (PTS) oder die chronisch-thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) erhöhen Morbidität und Mortalität der Betroffenen.  

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Literatur

Literaturliste zu Thrombose & Embolie

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